Fallen beim Hauskauf – Ratgeberserie wird fortgesetzt08.05.09

Frankfurt, 04.08.2009 – Die Risiken beim Hauskauf sind zahlreich und nehmen in wirtschaftlich angespannten Zeiten zu. Ist der Vertrag beim Notar erst unterschrieben, ist es zu spät. Niemand interessiert sich hinterher dafür, ob Sie unter starkem Druck standen und für Ihre Entscheidung genug Zeit bekamen, ob Sie eine Hausinspektion zur Feststellung baulicher Mängel durchführen ließen oder ob Sie eine Manipulation bei der Wohnflächenangabe hätten erkennen können. Bei Immobilientransaktionen geht es um viel Geld, da ist der Erfindungsreichtum manchmal größer als die Rechtschaffenheit.

„Wer anstelle eines mängelfreien Einfamilienhauses mit 148m² Wohnfläche eines mit 35.000 EUR Instandhaltungsstau und nur 135m² Wohnfläche erworben hat, hat Geld verloren und steht vor Problemen“, so Thomas F. Fruhwirth, geschäftsführender Gesellschafter der Fruhwirth KG und Betreiber des bundesweiten Dienstes hausinspektor.de. „Die Grundlage für den Beleihungswert des Gebäudes ist nun geringer, die Finanzierungskosten werden steigen und die Kosten für die Mängelbehebung müssen nun auch noch aufgebracht werden“, erklärt Thomas F. Fruhwirth „Auch ist ein wissentlicher Weiterverkauf des Objekts mit den alten Angaben nicht zulässig.“

Viele Fehler werden immer wieder gemacht, obwohl die Fallen bekannt und viele Risiken vermeidbar sind. Die bekanntesten Risiken beim Hauskauf sind in mehreren Artikeln, wie „Ruin durch Marke Eigenbau“ oder „Schlechter Rat – teure Tat“, auf der Webseite hausinspektor.de eingestellt und können dort nachgelesen werden. Zur weiteren Verunsicherung der Hauskäufer hat auch ein neues BGH-Urteil zu Flächenabweichungen in Wohnungsmietverträgen beigetragen, das unserem Ratgeberartikel zur Mietflächenmanipulation erneute Aktualität verleiht.

Viele wertvolle Erfahrungen unserer Kunden sind in den bisherigen Artikeln „Fallen beim Hauskauf“ zusammengefasst. „Wir sammeln derzeit weitere Erlebnisse von Hauskäufern zum Thema „Umgang mit dem Makler“ und „Was im Kaufvertrag und beim Notar zu beachten ist“, um die Ratgeberserie fortzusetzen“, betont Thomas F. Fruhwirth. „Interessante Erfahrungen – seien sie positiv oder negativ – nehmen wir gerne entgegen und werten diese mit aus“.

Fruhwirth Gebäudedaten KG
Thomas F. Fruhwirth
Telefon: 069. 70 79 03 97

Über hausinspektor.de
hausinspektor.de ist ein Serviceportal der Fruhwirth Gebäudedaten KG mit einem bundesweiten Expertennetz von unabhängigen Sachverständigen für Gebäude, Wertermittlung und Energieberatung. Kunden, egal ob Hauskäufer, Eigentümer oder Haus-Verkäufer, erhalten auf ihre Situation zugeschnittene Leistungen überall in Deutschland. Viele dieser Dienste, wie Hausinspektion, Wertschätzung und Energieberatung, werden zu attraktiven Festpreisen angeboten. Weiterführende Informationen:
www.hausinspektor.de

in Presse-Newsmit einem Kommentar →

massa haus – Erfahrungsberichte – Wer hat Erfahrung mit der Baufirma massa haus?08.04.09

Hallo zusammen,

ich möchte demnächst ein Haus bauen und interessiere mich für einige Baufirmen. Hauptsächlich für Anbieter von Fertighäusern. Jetzt habe ich im Internet die Baufirma massa haus gefunden und wollte hier mal rumfragen, wer schon erfahrungen mit dieser Firma gesammelt hat.

Danke für eure Erfahrungsberichte! Egal ob positiv oder negativ!

in Erfahrungen Baufirmamit einem Kommentar →

Ein Fertighaus – kurze Bauzeit und niedrige Baukosten08.04.09

Mehr und mehr Fertighäuser werden Jahr für Jahr in Deutschland errichtet. Doch woher kommt der Boom der Fertighäuser und wie lässt sich die Beliebtheit von Fertighäusern erklären?
Fertighäuser überzeugen im Allgemeinen durch niedrigere Baukosten als dies bei Massivhäusern üblich ist. Dies liegt in der besonderen Bauweise eines Fertighauses begründet. Anders als bei einem Massivhaus wird das Haus hier nicht durch die Stein auf Stein Bauweise errichtet, sondern vorgefertigte Einzelteile werden direkt auf dem jeweiligen Baugrund zusammengefügt und bilden den Hauskern der Immobilie. Hierfür muss nur ein Bruchteil an Zeit im Vergleich zu einem Standardhaus eingerechnet werden, sodass die Gebäudehülle bereits nach wenigen Stunden oder Tagen (je nach Ausmaß des Hauses und Beschaffenheit des Baugrunds) fertiggestellt werden kann. Es liegt auf der Hand, dass durch die kurze Bauzeit hohe Material- und Personalkosten eingespart werden können, die beim Hausbau traditionell den größten Kostenfaktor bedeuten. Die kurze Bauzeit eines Fertighauses geht jedoch nicht zu Lasten der Verarbeitungs- und Materialqualität- Moderne Fertighäuser sind zahlreichen Standardhäusern insbesondere im Bereich der Wärmedämmung und des Energieverbrauchs überlegen.
Die Fertighausbranche hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt gezielt auf einen besonders geringen Verbrauch an Energie und Wärme einer Immobilie. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern überdies den Geldbeutel des angehenden Hausbesitzers auf entscheidende Art und Weise. Nicht selten klagen viele Besitzer älterer Hausmodelle über hohe Nebenkosten, die ihnen förmlich die Haare vom Kopf fressen. Ein ärgerlicher Umstand, der auf die Erhöhungen der Kosten für Energie in den letzten Jahren zurückzuführen ist. Mit einem Fertighaus lassen sich nachweislich bis zu 90 Prozent der üblichen Nebenkosten eines Standardhauses einsparen.

Firma Pab-Varioplan GmbH
Gesellschafter & Marketingleiter Chris Gotzmann
Anschrift: Amalienstr.2 97072 Würzburg
Telefon 0931/8805664
Telefax 0931/8805854

Die Pab-Varioplan GmbH ist ein renommierter Anbieter im Bereich des Fertighausbaus. Von der Planung bis zur Durchführung steht die PAB Varioplan hinter ihren Kunden und begleitet den Einzelnen durch alle Phasen des Hausbaus hindurch.
Das Unternehmen hat seinen Sitz im bayerischen Würzburg und kann auf einen großen und zufriedenen Kundenstamm vorwiegend im Großraum Bayern und Baden-Württemberg zurückblicken.

in Presse-Newsmit keinem Kommentar →

Musterhaus Madeira der Traum-Bungalow der Baufirma Rensch Haus07.23.09

Dieser Bungalow der Firma Rensch ist ein Traum! (Rensch-Haus.de)

Ein formschönes anthrazitfarbenes Walmdach in Verbindung mit einem hellgelben Edelputz verleihen dem Bungalow Madeira ein geschmackvolles Äußeres. Der auf Säulen ruhende, schwellenlose Eingangsbereich und die ins Haus eingerückte und ebenfalls überdachte Terrasse sind weitere elementare Gestaltungselemente dieses Entwurfs. Bei einer vom Standard abweichenden Raumhöhe von 2,70 Metern erweckt der eingeschossige Bungalow einen besonders großzügigen Eindruck. Auch alle Fensterelemente wurden an diese Maße angepasst und lassen dadurch noch mehr Licht ins Innere. Schwellenlose Übergänge, breit angelegte Türen und viel Bewegungsfreiheit betonen das auf Komfort ausgerichtete Wohnkonzept im Inneren.

Evergreen Bungalow – neu entdeckt

8ba05e697849a18cdf3c91f5c3f560ca_m

Schön, wenn sich Investitionen ein Leben lang auszahlen. Sich ein Eigenheim zu schaffen, ist eine Entscheidung fürs Leben, die mit vielen Überlegungen verbunden ist. Wo lässt man sich nieder? Welche Grundrisslösung ist die passende? Komfort und Bequemlichkeit, ohne jedoch auf Modernität und Design verzichten zu wollen – das sind Werte, die bei der Wahl des Wohnkonzeptes eine wichtige Rolle spielen, egal ob frisch verheiratet oder Generation 50+. Viele Ansprüche, die es gilt unter einen Hut zu bekommen und dabei schon an morgen zu denken.

Die Rensch-Haus GmbH hat mit dem Bungalow „Madeira“ ein Wohnkonzept entworfen, das für Menschen in allen Lebenslagen keine Wünsche offen lässt. Ausgerichtet auf einen Zwei-Personen-Haushalt umfasst die Wohnfläche des Bungalows 145 Quadratmeter. Eine breite, mit Säulen umrahmte Eingangstür empfängt die Bewohner und Gäste und führt sie in die großzügig geschnittene Eingangshalle. Die weitere Raumaufteilung kann individuell geplant werden, da die Bauweise von Rensch-Haus so unkompliziert angelegt ist, dass eigene Vorstellungen keine Träume bleiben müssen. Der gesamte Wohnraum schafft mit einer herrschaftlichen Deckenhöhe von 2,70 Metern ein besonders angenehmes Wohngefühl. Große lichtspendende Fenster, die vom Boden bis an die Decke reichen, sowie Flügeltüren lockern nicht nur die Fassade auf, sondern ermöglichen fast überall den Ausgang in den angrenzenden Garten. „Madeira“ besitzt alle Vorteile, die ebenerdiges Wohnen bietet und macht auch von außen viel her: Mediterraner Edelputz und anthrazitfarbenes Walmdach beweisen, dass auch ein Bungalow stylisch und trendy sein kann. Aus energetischer Sicht kann das Fertighaus ebenfalls mithalten, denn die optimal gedämmte Gebäudehülle und die innovative Luft-Wasser-Wärmepumpe sorgen für einen geringen Jahresheizwärmebedarf. Ein Leben lang glücklich im Bungalow – das Rundum-Sorglos-Paket des traditionsreichen Familienunternehmens Rensch-Haus umfasst neben handwerklicher Präzision und langjähriger Erfahrung auch zukunftsweisende Technik. Ein intensiver Kundenkontakt wird selbstverständlich groß geschrieben. Weitere Informationen kostenfrei unter 00800/5 248 348 0 oder unter www.rensch-haus.de.
RENSCH-HAUS GMBH
Mottener Str. 13
36148 Kalbach/Rhön
Tel. +49 (0) 9742/91-0
Fax +49 (0) 9742/91-174
rensch-haus.com

Sonja Teichmann
Marketing
Tel. +49 (0) 9742/91-206
Fax +49 (0) 9742/91-4206
Manufaktur mit den traditionellen Werten der Baukunst:

Es sind die traditionellen Werte der Baukunst, die bei RENSCH-HAUS ihre Gültigkeit haben. Wir verstehen uns als Haus-Manufaktur – ohne industrielle Massenproduktion mit ihren technischen Kompromissen. Verbunden mit modernster Technik, erreichen wir höchste Präzision auf handwerklicher Basis bei individueller Herstellung. Sie verschafft uns die notwendige Zeit, uns technischen Details genauso intensiv zu widmen wie unseren Bauherren. Deshalb sind wir der richtige Partner für Menschen, die großen Wert auf Qualität legen und Freude daran haben, dass ihr Haus etwas Besonderes ist und ihren hohen Ansprüchen gerecht wird.

RENSCH-HAUS ist Mitglied:

• im BDF, Bundesverband Deutscher Fertigbau e. V.
• in der QDF, Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau
• in der Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e. V.

in Bungalowmit einem Kommentar →

Weber Haus – Wer hat Erfahrungen mit der Baufirma Weber Haus – Die Zukunft bauen07.23.09

Hallöchen,

wir möchten dieses Jahr noch ein schmuckes Einfamilienhaus in Dresden bauen. Ein Objekt haben wir uns auch schon rausgesucht und den Anbieter Weber Haus (Weberhaus.de) auch.

Nun wollten wir fragen, wie eure Erfahrungen mit der Baufirma Weber Haus aus Rheinau-Linx waren / sind?

Weber Haus macht meiner Meinung nach einen sehr soliden und qualitativ hochwertigen eindruck.

Liebe Grüße

Anni

in Erfahrungen Baufirmamit einem Kommentar →

Neue Fenster einbauen – Tipps für die Auswahl07.23.09

Jeder hat es selbst schon einmal erlebt: Trotz Isolierverglasung zieht es von der Balkontür kalt, und wenn man ein Fenster zum Lüften öffnen möchte, müssen erst alle Blumen von der Fensterbank geräumt werden. Wer einen Neubau plant oder neue Fenster in einen Altbau einbauen möchte, sollte sorgfältig auswählen, denn Fenster sind die Schleusen des Hauses für Licht, Luft und Lärm. Auf dem nächsten Info-Stammtisch Bau, der am 17. August um 18:00 Uhr im Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen (ZzB) in Hamburg-Steilshoop stattfindet, steht das Thema „Fenster“ im Mittelpunkt.

„Wer bei der Auswahl neuer Fenster auf Größe, Material, Anordnung, Verglasung und Lüftungsmöglichkeit achtet, spart sich später eine Menge Ärger und Folgekosten,“ gibt Diplom-Ingenieurin Regina Leidecker, die Referentin zu bedenken. Sie informiert an diesem Abend über Fenster, die an die eigenen Wünsche und die Situation vor Ort angepasst sind, und steht für individuelle Fragen zur Verfügung. Sie gibt Hinweise auf Bezugsquellen und Handwerkeradressen und informiert über die Eigenschaften verschiedener Materialien, über Bauformen und gesetzliche Bestimmungen.
Der Info-Stammtisch Bau findet seit Dezember 2005 regelmäßig an jedem dritten Donnerstag im Monat statt. Eingeladen sind interessierte Laien, die entweder bereits selbst Erfahrung als Bauherren und Baufrauen gesammelt haben oder Wohnungsrenovierungen, Umbaumaßnahmen, Sanierungen oder Neubau planen. Bei jedem Treffen gibt es einen einführenden Fachvortrag und anschließend Zeit für Fragen und gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Hinter dem Info-Stammtisch Bau steht das Kompetenz-Netzwerk VIVA bestehend aus vier Fachfrauen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, zu qualitativ hochwertigem Bauen und Wohnen, zu gesundem Leben und menschengerechtem Arbeiten beizutragen.

Anmeldungen für den Info-Stammtisch Bau sind ab sofort unter der Rufnummer 040/6390030 (Monika Steinkopff) oder per E-Mail an  möglich. Der Kostenbeitrag von
10 Euro pro Abend kann direkt vor Ort bezahlt werden.

Donnerstag, den 17. August 2006
19:00 bis 21:00 Uhr
Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen ZzB
Schwarzer Weg 3, 22309 Hamburg

Termine und Themen

17.8.06 Fenster – Luft – Licht – Lärm
Was ist bei der Auswahl der Fenster zu beachten?
Regina Leidecker (Dipl.-Ing. Betrieblicher Umweltschutz)

21.9.06: Alterngerechte Baugemeinschaften
Wie wollen wir im Alter wohnen? – Beispiele, Anregungen, Ideen
Dipl.-Ing. Katja Maria van den Broek (Architektin)

19.10.06: Schimmelpilzvermeidung im Altbau
Wie kann man Schimmel im Altbau vermeiden?
Dr. Margarete Remmert-Rieper, (Chemikerin)

16.11.06: Schimmelpilzvermeidung im Neubau
Weshalb bildet sich Schimmel und was kann ich tun, um Schimmel zu vermeiden?
Dipl.-Ing. Brigitte Harste (Bausachverständige)

Zeit: jeden 3. Donnerstag im Monat
19:00 – 21:00 Uhr

Ort: ZzB – Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen
im AZB Ausbildungszentrum-Bau
Schwarzer Weg 3
22309 Hamburg

Ansprechpartnerin zum Thema „Fenster“:
Regina Leidecker
Büro für Arbeitssicherheit & Umweltschutz
Tel.: 040-39 10 90 11, Mobil: 0172-413 7776

Kontakt und Informationen:
VIVA – Netzwerk für nachhaltiges Bauen und Wohnen
Dipl.-Ing. Brigitte Harste, Tel.: 040 / 73 59 50 41 
ZzB e.V., T. Rendtel, Tel.: 040-6390030
VIVA ist ein transdisziplinäres Netzwerk, bestehend aus der Architektin Katja van den Broek, der Bausachverständigen Brigitte Harste, der Ingenieurin für betrieblichen Umweltschutz Regina Leidecker und der Chemikerin Margarete Remmert-Rieper. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht hat, zu qualitativ hochwertigem Bauen und Wohnen, zu gesundem Leben und menschengerechtem Arbeiten beizutragen. Sie beraten und unterstützen, wenn Sie ein Haus bauen wollen, das Ihren Ansprüchen und Wünschen entspricht, Sie sich funktionale, gesunde und schöne Möbel kaufen möchten, Sie wissen möchten, wie gesund Ihre Wohn- und Arbeitsumgebung ist oder Sie als Unternehmer menschengerechte und sichere Arbeitsplätze schaffen wollen.

Der Verein ZzB e.V. unterstützt die Einrichtung eines Zentrums für zukunftsorientiertes Bauen in Hamburg als Anlaufstelle für alle am Bau Interessierten. Gründungsmitglieder des Vereins sind die Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH (AZB), die Staatliche Gewerbeschule für Bautechnik in Hamburg (G19), Vertreter zahlreicher Institutionen, die mit dem Bau befasst sind, sowie Unternehmen, Wissenschaftler, Ingenieure und Architekten.

in Presse-Newsmit keinem Kommentar →

Info-Stammtisch Bau: Schimmelvermeidung im Altbau07.23.09

Wer eine Hamburger Altbauwohnung bewohnt oder vermietet, kennt das Problem: Schimmelpilze an Wänden, Tapeten, Fenstern oder Fugen. Die hässlichen Flecken sind nicht nur ein optisches Problem, sondern auch potentiell gesundheitsgefährdend. Was Mieter und Hausbesitzer tun können, um Schimmelbildung zu vermeiden, erfahren alle Interessierten auf dem nächsten Info-Stammtisch Bau im Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen in Hamburg-Steilshoop, der am 19. Oktober um 19:00 Uhr stattfindet.

Die Referentin des Abends Umweltingenieurin Brigitte Harste kennt aus ihrer täglichen Arbeit als Bausachverständige die besonderen Schwachstellen von älteren Gebäuden. „Hausbesitzern empfehle ich zum Beispiel, mal bei Regen um ihr Haus zu gehen und zu kontrollieren, ob das Wasser wirklich dahin fließt, wo es hinfließen soll“, lautet einer ihrer Ratschläge aus der Praxis. Zunächst wird Harste jedoch die Ursachen für Schimmelbildung verständlich machen und dann erläutern, was jede/r selbst tun kann. Richtiges Heizen und Lüften stehen dabei genauso im Mittelpunkt wie schimmelhemmende Baumaterialien, Abdichtungen und optimale Bauphysik. Auch individuelle Fragen werden im Laufe der Veranstaltung so weit wie möglich geklärt.
Der Info-Stammtisch Bau findet seit Dezember 2005 regelmäßig an jedem dritten Donnerstag im Monat statt. Eingeladen sind interessierte Laien, die entweder bereits selbst Erfahrung als Bauherren und Baufrauen gesammelt haben oder Wohnungsrenovierungen, Umbaumaßnahmen, Sanierungen oder Neubau planen. Bei jedem Treffen gibt es einen einführenden Fachvortrag und anschließend Zeit für Fragen und gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Hinter dem Info-Stammtisch Bau steht das Kompetenz-Netzwerk VIVA bestehend aus vier Fachfrauen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, zu qualitativ hochwertigem Bauen und Wohnen, zu gesundem Leben und menschengerechtem Arbeiten beizutragen.

Anmeldungen für den Info-Stammtisch Bau sind ab sofort unter der Rufnummer 040/6390030 (Monika Steinkopff) oder per E-Mail an  möglich. Der Kostenbeitrag von
10 Euro pro Abend kann direkt vor Ort bezahlt werden.

Weitere Termine und Themen

19.10.06: Schimmelpilzvermeidung im Altbau
Wie kann man Schimmel im Altbau vermeiden?
Dipl.-Ing. Brigitte Harste (Bausachverständige)

16.11.06: Schimmelpilzvermeidung im Neubau
Weshalb bildet sich Schimmel und was kann ich tun, um Schimmel zu vermeiden?
Dipl.-Ing. Brigitte Harste (Bausachverständige)

Zeit: jeden 3. Donnerstag im Monat
19:00 – 21:00 Uhr

ZzB – Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen im AZB Ausbildungszentrum-Bau
Schwarzer Weg 3, 22309 Hamburg
T. Rendtel, Tel.: 040-6390030,

VIVA – Netzwerk für nachhaltiges Bauen und Wohnen
Dipl.-Ing. Brigitte Harste, Tel.: 040 / 73 59 50 41

Pressekontakt zum Thema “Schimmelpilze”:
Brigitte Harste
Umweltberatung Harste UBH
Tel.: 040-73 59 50 41

VIVA ist ein transdisziplinäres Netzwerk, bestehend aus der Architektin Katja van den Broek, der Bausachverständigen Brigitte Harste, der Ingenieurin für betrieblichen Umweltschutz Regina Leidecker und der Chemikerin Margarete Remmert-Rieper. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht hat, zu qualitativ hochwertigem Bauen und Wohnen, zu gesundem Leben und menschengerechtem Arbeiten beizutragen. Sie beraten und unterstützen, wenn Sie ein Haus bauen wollen, das Ihren Ansprüchen und Wünschen entspricht, Sie sich funktionale, gesunde und schöne Möbel kaufen möchten, Sie wissen möchten, wie gesund Ihre Wohn- und Arbeitsumgebung ist oder Sie als Unternehmer menschengerechte und sichere Arbeitsplätze schaffen wollen.

Der Verein ZzB e.V. unterstützt die Einrichtung eines Zentrums für zukunftsorientiertes Bauen in Hamburg als Anlaufstelle für alle am Bau Interessierten. Gründungsmitglieder des Vereins sind die Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH (AZB), die Staatliche Gewerbeschule für Bautechnik in Hamburg (G19), Vertreter zahlreicher Institutionen, die mit dem Bau befasst sind, sowie Unternehmen, Wissenschaftler, Ingenieure und Architekten.

in Presse-Newsmit keinem Kommentar →

Abgezockt von der Raiffeisenbank und der Bausparkasse – Geschädigte für Presse gesucht07.23.09

Wie Raiffeisenbanken mit Bausparverträgen Kunden über den Tisch ziehen.

Banken müssen Bausparverträge und Versicherungen verkaufen. Mittlerweile gehen sie schon genauso unseriös vor, wie manche Vermittler. Besonders einfallsreich war ein Mitarbeiter einer Volks- und Raiffeisenbank. Ein Kunde hatte bereits einen kleinen Bausparvertrag bei der Schwäbisch Hall abgeschlossen um seine “Vermögenswirksamen Leistungen” einzahlen zu können. Mittlerweile hatte er bereits ein kleines Guthaben auf seinem Bausparvertrag angesammelt.

Dies weckte scheinbar die Gier des Bankmitarbeiters, schnell Provisionen zu verdienen. Er überredete den Kunden, den Bausparvertrag auf 200.000,– € zu erhöhen. Der Kunde unterschrieb und die Abschlussgebühr wurde sofort vom Bausparguthaben abgebucht.

Auf Nachfrage des VfE wurde von der Raiffeisenbank mitgeteilt, dass der Kunde ein Haus bauen wollte und deshalb die Erhöhung durchgeführt wurde. Bei dem Kunden handelt es sich um einen indonesischen Koch mit 3 Kindern. Dieser wird wohl niemals in der Lage sein, sich in Deutschland ein Haus zu bauen. Nebenbei wurden ihm auch noch mehrere Lebensversicherungen verkauft.

Bei einer weiteren Kundin wurde ein festgeschriebenes Darlehen durch die Raiffeisenbank gekündigt, obwohl keine Rückstände vorhanden waren. Die Kündigung wurde begründet, dass durch eine Baufinanzierung des Ehemannes durch eine andere Bank ein zu hohes Risiko vorhanden sei.
Obwohl die Kündigung durch die Bank ohne Verschulden des Kreditnehmers erfolgte, verlangte die Raiffeisenbank eine Vorfälligkeitsentschädigung. Nachdem sich die Kundin dagegen wehrte, wurde ihr von der Raiffeisenbank eine Frist gesetzt, bis zu dieser die Darlehensablösung incl. der Vorfälligkeitsentschädigung zu erfolgen hat. Sollte der Termin nicht eingehalten werden, würde die Kreditkündigung in die Schufa eingetragen und die Kundin somit als kreditunwürdig abgestempelt. Auf Druck dieser “Erpressung” wurde das Darlehen abgelöst.

Weitere Fälle sind uns bekannt. Diese Vorgehensweise trifft nicht nur auf die Raiffeisenbanken und die Bausparkasse Schwäbisch Hall zu, sondern auch auf andere Institute. Bei allen diesen Fällen handelt es sich um eine gravierende Falschberatung. Rechtsanwalt Tobias Neumeier rät, dass alle Betroffenen die Fälle prüfen lassen. Der VfE prüft alle Fälle und wird auch gegen diese Machenschaften vorgehen.

Für eine überregionale Tageszeitung suchen wir Verbraucher, die ebenfalls von Banken oder Bausparkassen über den Tisch gezogen wurden. Schildern Sie Ihren Fall bitte der VfE-Redaktion.

Verein für Existenzsicherung e. V.
Hermann-Löns-Str. 14
85757 Karlsfeld
Telefon: 08131-93298
Fax: 08131-996536
Internet: www.vfe.de

erein für Existenzsicherung e. V.
Seit über 20 Jahren ist der VfE e. V. speziell auf dem Gebiet von betrügerischen Steuersparmodellen tätig. In den vergangenen 25 Jahren wurden Verbraucher von Drückerkolonnen weit überteuerte Immobilien als Steuersparmodell verkauft. Heute sitzen die Verbraucher auf wertlosen Immobilien und sind hoch verschuldet. Selbst bei dem Verkauf der Immobilie bleiben sie auf einem Schuldenberg sitzen. Dies nennt Johann Tillich einen „legalen Betrug“. “Der Punkt ist, dass der Kunde über den tatsächlichen Wert der Wohnung getäuscht wird. Man spricht von einem Gesamtpreis, ohne den Kunden zu erläutern, dass die Gebühren zum Teil über 1/3 der Gesamtsumme ausmachen, der reale Immobilienpreisen also weit unter dem Verkaufspreis liegt”, und erklärt Tillich. Wolle oder müsse der Käufer nach einigen Jahren das Objekt veräußern, dann bleibe er in der Regel auf einem hohen Schuldenberg sitzen. Immer mehr Menschen tappen in die aufgestellten Fallen. “Mitschuld tragen die Banken, die die Finanzierung des Steuersparpaketes sicheren.” Sie lassen sich oftmals Gebühren zur ” Wertberprüfung der Immobilie “zahlen, halten es aber nicht für nötig, den Kunden auf die Besonderheiten des “Steuersparmodells” aufmerksam zu machen. “Das schlimmste ist, dass renommierte Banken den “legalen Betrug” mitmachen. Sie vergebenen Darlehen, die den Wert der Wohnung um das Doppelte übersteigen.” Der Verein für Existenzsicherung will jedoch gar nicht warten, bis der Schwindel passiert ist, sondern versucht im Vorfeld Aufklärungsarbeit zu leisten. Vorträge und Aufklärungskampagnen gehören zur Vereinsarbeit ebenso, wie Hilfe bei der Überprüfung von etwaigen Finanzierungsangeboten. Johann Tillich fasst zusammen: “Wer Mitglied im Verein für Existenzsicherung ist, erhält individuelle Betreuung, wenn er wirtschaftliche Probleme hat. Gemeinsam mit qualifizierten Rechtsanwälten und der Bereitschaft des Mitgliedes, an einer Gesamtlösung aktiv mitzuwirken, finden wir für fast jede Angelegenheit eine realisierbare Lösung.”

in Presse-Newsmit keinem Kommentar →

Mit ganzheitlichen Energiekonzepten auf Erfolgskurs07.23.09

Die Stuttgarter Transsolar Energietechnik GmbH optimiert die Gebäudeklimaplanung nationaler und internationaler Architekturprojekte

Das Stuttgarter Unternehmen Transsolar Energietechnik GmbH gilt als eines der weltweit erfolgreichsten Klimaingenieurbüros und arbeitet für namhafte Architekten aus der ganzen Welt. Die rund 40 Klimaingenieure sorgen für Einsparungen bei den Investitions- wie bei den späteren Betriebskosten – ohne Abstriche bei der Ästhetik oder beim Komfort. Wichtig ist, dass die Klimaexperten von Anfang an in die Planungen mit eingebunden werden. Zu den wichtigsten Projekten von Transsolar zählen unter anderem das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart und der Bangkok International Airport.

In Bremerhaven entsteht auf 9.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche das “Edutainment Center Klimahaus 8° Ost”, das die Klimazonen der Erde entlang des 8. Längengrades, vom arktischen bis zum Wüstenklima, fühl- und erlebbar machen wird. Für Klimaingenieure, deren Aufgabe es ist, Lösungen für optimale Beheizung, Kühlung und Lüftung bei möglichst geringem Energieverbrauch zu finden, muss das die ultimative Herausforderung sein. Also ist es eine Aufgabe für die Stuttgarter Transsolar Energietechnik GmbH, die auf innovative Klimatisierungssysteme für große Gebäude spezialisiert ist.
Am Beginn jeder Entwurfstätigkeit stehe die Frage nach den individuellen Behaglichkeiten, sagt Prof. Volkmar Bleicher, einer von sechs Partnern bei Transsolar. “Wir wollen ökologische Häuser bauen, in denen sich die späteren Nutzer wohl fühlen.” Ganzheitliche Energiekonzepte und optimale Behaglichkeiten ließen sich aber nur realisieren, wenn man die örtlichen Gegebenheiten studiere, Nutzerbedürfnisse berücksichtige und das Know-how verschiedenster Wissensgebiete – von der Bauphysik bis zur Haustechnik – zusammenführe. Dieser integrative ganzheitliche Ansatz verknüpft das technisch Machbare mit dem menschlich Wünschenswerten und führt zu individuellen, auf das jeweilige Gebäude und Nutzungskonzept zugeschnittenen Techniklösungen.
Zum wichtigsten Werkzeug gehören Computersimulationsprogramme

Warum sollte man nicht den Wind für die Lüftung, die Verdunstungskälte für die Kühlung, vorhandene Wärmequellen für die Heizung nutzen? Letzteres wurde im Fall der – vom japanischen Architekturbüro SANAA aus Sichtbeton und ohne Wärmedämmung gebauten – Design School Zollverein in Essen verwirklicht. Unter Ausnutzung des 27 Grad warmen Grubenwassers setzte Transsolar ein bauphysikalisch einmaliges Konzept um: Anstatt das Wasser wegzupumpen, wird es durch den Beton geleitet und beheizt die dünnen Wände von innen.
Zum wichtigsten Handwerkszeug der Klimaplaner von Transsolar gehören Computersimulationsprogramme. Dynamische Gebäudesimulationen, Tageslichtberechnungen, Nachbildungen der Raumluftströmungen – die eigene Software erlaubt es, die Licht-, Wärme- und Luftverhältnisse zu modellieren und die entwickelten Klimakonzepte in ihrer Funktionalität zu prüfen und zu optimieren, bevor der erste Euro in reale Bauten investiert wird. Im Fall des Stuttgarter Mercedes-Benz Museums war das eine doppelte Herausforderung: Das architektonische Experiment des als Doppelhelix geplanten Gebäudes musste nicht nur in zweieinhalb Jahren und noch vor der Fußball-WM 2006 fertig gestellt werden – doppelt gekrümmte Flächen, große zusammenhängende Lufträume und unkonventionelle Lüftungsstrategien erforderten zudem einen überdurchschnittlichen Planungsaufwand.

Die Entwicklung der Simulationssoftware TRNSYS am Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik (ITW) der Universität Stuttgart markiert den Beginn der Unternehmensgeschichte des Ingenieurbüros. Nach einigen viel versprechenden Universitätsprojekten wagten die Transsolar-Gründer Thomas Lechner, Matthias Schuler und Peter Voit den Schritt in die Selbstständigkeit. Der Ausgründung als Transsolar Energietechnik GmbH im Jahr 1992 folgten bald erste regionale Erfolge, etwa mit dem DATAPEC Bürohaus in Gniebel bei Stuttgart. Mit dem Klima-Engineering für den Suvarnabhumi Airport Bangkok, einem Entwurf der Architekten Murphy & Jahn aus Chicago, der Ende 2006 fertig gestellt wurde, gelang Transsolar international der Durchbruch.

Über 100 Projekte im Jahr – und Lehraufträge in Harvard und Yale

Dass Transsolar längst weltweit gefragt ist, ist vor allem unkonventionellen kreativen Lösungen zuzuschreiben, mit denen die Stuttgarter Klimaingenieure scheinbar Unmögliches möglich machen. Viele Auftragsvergaben resultieren aus Kooperationen mit namhaften Architekten und Büros wie Frank O. Gehry, Murphy & Jahn, SANAA, Herzog & de Meuron, Zaha Hadid, Steven Holl Architects und Behnisch Architekten. Gegenwärtig bearbeiten rund 40 Mitarbeiter – in der Mehrzahl Maschinenbau-Ingenieure, Verfahrenstechniker und Physiker – etwa 100 Projekte jährlich. Einige Mitarbeiter haben zusätzlich Lehrtätigkeiten, unter anderem in Stuttgart, Harvard und Yale, übernommen; zum Stuttgarter Stammsitz sind Büroniederlassungen in München und – angesichts weltweiter Projekte und des großen Interesses, das gerade amerikanische Architekten der Klimatechnik entgegenbringen – New York hinzugekommen.
“Allein durch eine frühzeitige Beratung kann man aus sich heraus funktionierende Gebäude entwickeln”, erklärt Volkmar Bleicher. Da das Klima-Engineering direkten Einfluss auf Tragwerk, Heizung, Lüftung, Bauphysik und Fassendenbildung nehme, wirkten hinterher eingebrachte Klimakonzepte oft aufgesetzt und machten die “schöne Hülle” moderner Architektur nicht wirklich komfortabel. Die Beratung von Transsolar zielt jedoch auf thermisch und visuell optimierte Gebäude, bei minimiertem Energieverbrauch und reduzierten Anlagenkosten. “Unsere Arbeit ist eine Investition, die sich durch Einsparungen bei Investitions- wie Betriebskosten sehr schnell rechnet”, sagt Bleicher.

Speziell die “Hülle” von Gebäuden hat maßgeblichen Einfluss auf deren Energieeffizienz. Eine Glasfassade lässt zwar viel Tageslicht ins Innere, muss aber gleichzeitig die Räume vor Überhitzung schützen. Das Klimakonzept für das voll verglaste Terminal des Flughafens in Bangkok, das von einem darüber schwebenden Dach aus Lamellen vor Sonne und Regen geschützt wird, stellte hier eine besondere Herausforderung dar. Nur mittels einer Materialinnovation konnte der Bau verwirklicht werden: Eine spezielle Low-E-Schicht (Low Emissivity), raumseitig an das dreieinhalb Kilometer lange System membranbespannter Flugsteige angebracht, optimiert die thermischen Eigenschaften der textilen Hülle. “Unser raumklimatisches Konzept spart 35 Prozent der Energiekosten ein und ermöglicht zugleich die Kühlung ganzer Flughafenbereiche”, sagt Bleicher.

Kein Kompromiss, sondern die Optimierung aller Einzelanforderungen

Auch die jüngsten Arbeiten, an denen Transsolar beteiligt ist – vom River Park in Pittsburgh über den Novartis Wissenscampus in Basel bis hin zur Elbphilharmonie in der Hamburger Hafen-City – demonstrieren, in welchem Maße die Stuttgarter ihr kreatives Potenzial auszuschöpfen wissen. Für das Edutainment Center Klimahaus 8° Ost ist die Klimalösung bereits gefunden, die Fertigstellung ist für 2008 geplant. Mit ihrem raumklimatischen Entwurf verzichten die Transsolar-Ingenieure einmal mehr darauf, einfach nur Warm-, Frisch- oder Kaltluft durch große Anlagen zu pumpen. Stattdessen nutzen sie gezielt das Wärme- beziehungsweise Kälteempfinden des Menschen; Einzelheiten werden zu gegebener Zeit veröffentlicht. Man darf aber mit Sicherheit davon ausgehen, dass auch bei diesem Transsolar-Konzept die ganzheitliche Planung nicht auf den Kompromiss, sondern auf die Optimierung aller Einzelanforderungen zielt.
zk-big

Digitale Fotos können angefordert werden bei Zeeb Kommunikation,
Tel. 0711-6070719,  oder Download unter
www.region-stuttgart.de

Herausgeber:
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
Helmuth Haag
Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart
Tel. 0711-22835-13, Fax 0711-22835-888

Kontakt, Redaktion:
Zeeb Kommunikation
Sonja Madeja, Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a, 70184 Stuttgart
Tel. 0711-6070719, Fax 0711-6070739
E-Mail

TRANSSOLAR Energietechnik GmbH:
Prof. Volkmar Bleicher (Geschäftsleitung),
Curiestraße 2, 70563 Stuttgart,
Tel. 0711-67976-25, E-Mail , www.transsolar.com

Seit zehn Jahren übernimmt die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) die dem Verband Region Stuttgart gesetzlich übertragenen Pflichtaufgaben der Trägerschaft und Koordination der regionalbedeutsamen Wirtschaftsförderung. Die strategischen Aufgaben sind: intensive Standortwerbung, aktuelle Standortinformation, gezielte Akquisition von Unternehmen, Vermittlung von Standorten, Förderung regionaler Netzwerke, Innovationsförderung, Unterstützung von Unternehmensgründungen, Beratung von Unternehmen und Kommunen, modellhafte Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel und die Pflege internationaler Beziehungen.

Die Verbreitung von Presseinformationen ist Bestandteil der Informationsarbeit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH. Wir berichten regelmäßig über Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten, deren Ideen oder Produkte beispielhaft für die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationskraft des Standorts sind. Wir möchten dazu beitragen, dass die Stärken des Standorts Deutschland kommuniziert werden.

in Presse-Newsmit keinem Kommentar →

Baufinanzierung aktuell – Wege zum Wohneigentum07.23.09

Eine solide Finanzierung ist die Grundlage für den Hauskauf oder die Renovierung, wenn das Eigentum nachhaltig gesichert sein soll. Eine unabhängige Beratung zu Grundlagen der Immobilienfinanzierung erhalten alle Interessierten auf dem nächsten Baustammtisch am 19. April 2007 im Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen (ZzB). Dabei sollen unter anderem öffentlicher Fördergelder im Mittelpunkt stehen, denn auch nach Abschaffung der Eigenheimzulage gibt es viele Möglichkeiten, staatliche Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen in Anspruch zu nehmen. Besonders für ökologische Baumaßnahmen wurden die Förderbedingungen deutlich verbessert.

Otto Tschackert und Thomas Steffens vom KompetenzCenter Immobilien der Hamburger Bank stellen an diesem Abend verschiedene Möglichkeiten einer Baufinanzierung an Hand einfacher Beispiele vor. Sie erläutern, worin sich eine Bankfinanzierung von der Finanzierung über Bausparkassen unterscheidet, und was vor dem Kauf oder vor Beginn einer Baumaßnahme zu bedenken ist. Wie viel Eigenkapital brauche ich? Welchen Kredit kann ich mir dauerhaft leisten? Welche öffentlichen Fördermöglichkeiten gibt es? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um ein Darlehen zu erhalten? Was sollte ich wissen, bevor ich zu einer Bank gehe?
Der Info-Stammtisch Bau findet seit über einem Jahr regelmäßig an jedem dritten Donnerstag im Monat statt. Eingeladen sind interessierte Laien, die entweder bereits selbst Erfahrung als Bauherren und Baufrauen gesammelt haben oder Wohnungsrenovierungen, Umbaumaßnahmen, Sanierungen oder Neubau planen. Bei jedem Treffen gibt es einen einführenden Fachvortrag und anschließend Zeit für Fragen und gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Hinter dem Info-Stammtisch Bau steht das Kompetenz-Netzwerk VIVA bestehend aus vier Fachfrauen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, zu qualitativ hochwertigem Bauen und Wohnen, zu gesundem Leben und menschengerechtem Arbeiten beizutragen.

Anmeldungen für den Baustammtisch sind ab sofort unter der Rufnummer 040/6390030 (Monika Steinkopff) oder per E-Mail an  möglich. Der Kostenbeitrag von
10 Euro pro Abend kann direkt vor Ort bezahlt werden.

Donnerstag, den 19. April 2007
19:00 bis 21:00 Uhr
Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen ZzB
Schwarzer Weg 3, 22309 Hamburg

Ansprechpartner zum Thema „Baufinanzierung“:
Otto Tschackert, Regionalleiter
KompetenzCenter Immobilien der Hamburger Bank von 1861
Tel: 040 / 30 91 – 34 66

Kontakt und Informationen:
VIVA – Netzwerk für nachhaltiges Bauen und Wohnen
Dipl.-Ing. Brigitte Harste, Tel.: 040 / 73 59 50 41
E-Mail:
ZzB e.V., T. Rendtel, Tel.: 040-6390030
VIVA ist ein transdisziplinäres Netzwerk, bestehend aus der Architektin Katja van den Broek, der Bausachverständigen Brigitte Harste, der Ingenieurin für betrieblichen Umweltschutz Regina Leidecker und der Chemikerin Margarete Remmert-Rieper. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht hat, zu qualitativ hochwertigem Bauen und Wohnen, zu gesundem Leben und menschengerechtem Arbeiten beizutragen. Sie beraten und unterstützen, wenn Sie ein Haus bauen wollen, das Ihren Ansprüchen und Wünschen entspricht, Sie sich funktionale, gesunde und schöne Möbel kaufen möchten, Sie wissen möchten, wie gesund Ihre Wohn- und Arbeitsumgebung ist oder Sie als Unternehmer menschengerechte und sichere Arbeitsplätze schaffen wollen.

Der Verein ZzB e.V. unterstützt die Einrichtung eines Zentrums für zukunftsorientiertes Bauen in Hamburg als Anlaufstelle für alle am Bau Interessierten. Gründungsmitglieder des Vereins sind die Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH (AZB), die Staatliche Gewerbeschule für Bautechnik in Hamburg (G19), Vertreter zahlreicher Institutionen, die mit dem Bau befasst sind, sowie Unternehmen, Wissenschaftler, Ingenieure und Architekten.

in Presse-Newsmit keinem Kommentar →

  • You Avatar